Der Jungbrunnen schlechthin: Kokosnusswasser [ Juli 3rd, 2010 ] Veroeffentlicht in » Allgemein

Das neueste Gesundheitsgetränk in den angesagtesten Clubs von New York bis London ist Kokosnusswasser.

Kokosnusswasser ist die Flüssigkeit, die man schon beim Anstechen der Kokosnuss aus der Frucht erhält. Es ist relativ klar bis leicht milchig, schmeckt erfrischend mit leichter, natürlicher Süße.

Das Kokosnuss-Wasser ist auch als Kokoswasser bekannt. In den Ländern, in denen Kokospalmen wachsen, ist es eines der natürlichsten Getränke überhaupt. Anders als Fruchtsaft muss es nicht extra durch Pressen gewonnen werden, sondern steht sofort nach dem Öffnen der Kokosnuss immer frisch zur Verfügung. Wer in seinem Urlaub schon einmal das Vergnügen hatte, das schmackhafte, frische Kokoswasser aus einer grünen Frucht zu trinken, der weiß, welch ein himmlischer Genuss das ist.

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Basisch ernähren

Was bedeutet basische Ernährung? Sauer, basisch? Basen und Säuren kenne ich noch aus dem Chemieunterricht. Das ist allerdings schon einige Jährchen her.

In der letzten Zeit habe ich öfter gehört und gelesen, dass es gesünder ein soll, wenn man sich mit basischen Lebensmitteln ernährt.

Basen sind gut für uns, denn sie sind verantwortlich für unsere Kraft und unsere gesamte Gesundheit. Unsere Energie liegt in den Basen: Spurenelemente und Mineralstoffe. Gemessen wird der saure oder basische Wert einer Flüssigkeit in pH.

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Mai 30th, 2008 | Ihr Kommentar

Gibt es ein Rezept für Bräune ohne UV?

Ja, das gibt es. Mir fallen sogar mehrere Möglichkeiten dazu ein: Beta Carotin und diese neue Art des Bräunens, bei der man mit Selbstbräuner besprüht wird, außerdem die Selbstbräuner aus der Tube.

Was ist dran an Beta Carotin?

Carotine sind in Pflanzen enthalten und sorgen für die dunkelgelbe bis orange Farbe (Karotten). Sie sind fettlöslich und gelten als Antioxidantien; eine zeitlang meinte man sogar, diese Stoffe seien günstig gegen Krebs. Diese Auffassung musste allerdings aufgrund neuer wissenschaftlicher Untersuchungen zurücknehmen.

Im Gegenteil: in Versuchen, bei denen die Probanden hohe Dosen an Beta-Karotinen zu sich nehmen mussten, wurde letztendlich ein erhöhtes Krebsrisiko nachgewiesen. Dies gilt insbesondere für starke Raucher. Allerdings bezog sich die Studie ausschließlich auf ein Beta-Karotin, das künstlich hergestellt worden war.

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Mai 25th, 2008 | Ihr Kommentar

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